TECHNOLOGIE

MACHT SICHTBAR

Die enge Anbindung und Zusammenarbeit mit Europas führendem Universitätsklinikum eröffnet den Zugriff auf die größtmögliche Bandbreite diagnostischer und bildgebender Verfahren. Zusammen mit der Unterstützung der jeweiligen Fachexperten können diese Techniken gewinnbringend in der frühen Entwicklung – auch in FTIH-Studien - integriert werden. So kann mit Hilfe dieser Techniken ein klareres Bild zum Sicherheitsprofil gewonnen oder zugrundeliegende Wirkmechanismen zu diesem frühen Zeitpunkt in der Entwicklung näher erforscht und visualisiert werden. Von der Messung der flussvermittelten Vasodilatation (zur Bestimmung der arteriellen Steifigkeit) bis zum 7-Tesla MRT – durch die Zusammenarbeit mit einem der größten und bestfinanzierten Universitätskrankenhäuser Europas besteht der Zugang zu den vielfältigsten und modernsten Verfahren.

Beispiel

Visualisierung einer ersten Wirksamkeit 

An 58 RA-Patienten wurde sonographisch der Nachweis einer Besserung der Synovitis in einer FTIH-Studie erbracht, die monozentrisch als kombinierte Dosisfindungsstudie (SAD und MAD) in semiparallelem Design angelegt war.

 

Fakten

Breites technologisches Spektrum

Zugang zu allen denkbaren innovativen und speziellen diagnostischen und bildgebenden Verfahren, die normalerweise nur in ausgewählten medizinischen Zentren zur Verfügung stehen

Permanente Verfügbarkeit

Keine Terminierungs- oder Zugangsprobleme, die technischen Ressourcen des Universitätskrankenhauses sind teilweise exklusiv für Forschungszwecke reserviert

Schwerpunkttechnologien vorhanden

Viele diagnostische Techniken haben wir auf unserer Forschungsstation etabliert und ausschließlich im Einsatz für unsere Studien.